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Basics: Drachenbootmannschaft

16. Juni 2017

Wie bei allen Sportarten sollte man sich mit den Grundregeln und Grundtaktik vertraut machen. Dieser Artikel soll dabei helfen.

Wettkämpfe werden in Klassen eingeteilt: nach Geschlechtern und nach dem Alter. Je nach Rennen gibt es auch gemischte Klassen.

Neben dem reich verziertem Traditionsboot gibt es auch international und europäisch genormte Sportboote.

Beschleunigt wird das Boot mit Stechpaddel, mit Spaten- und den Palmgriff. Im Rennen ist die Länge der Paddel, Form und Breite des Blattes vorgeschrieben.

Gesteuert wird das Boot durch ein Langruder, das backbord ins Wasser ragt.

Ein Boot hat zwischen 10 und 50 Paddler. Sie sitzen zu zweit auf einer Bank. Ihre Aufgabe ist es synchron mit den Schlagleute auf der ersten Bank zu paddeln. Diese Schlagleute geben den Takt vor und bestimmen auch die Taktik.

Der Steuermann steht am Ende des Bootes und soll mit wenigen Eingriffen das Schiff auf Kurs halten. Er steht, damit er durch Gewichstverlagerung die Krängung des Schiffes ausgleichen kann. Er ist Verantwortlich zur Einhaltung aller Regeln und somit der Sicherheit der Mannschaft und des Schiffes.

Der gegen die Fahrtrichtung sitzende Trommler schlägt den Takt der Schlagleute. Er versucht den Überblick über das Rennen und seinem Verlauf zu behalten und stimmt sich mit den Schlagleuten ab.

Im asiatischen Raum ist es verbreitet eine Flagge von einer Boje zu nehmen oder eine Glocke zu Leuten, wenn die Ziellinie durchfahren wird. Bei ersterem gehört ein Flag Catcher zur Mannschaft, die Glocke übernimmt der Trommler, der bei großer Mannschaft auch in der Mitte des Bootes sitzen kann.

Mehr: Drachenboote in Deutschland

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